Frühlingserwachen für Ihre Haut

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Frühlingserwachen für Ihre Haut

Die Tage werden milder, der Schnee beginnt zu schmelzen, die Sonne setzt sich endlich wieder durch. Der Frühling tut nicht nur unserer Seele gut, auch die Haut erholt sich langsam von den Strapazen des Winters. Die Frühlingssaison bedeutet für sie aber auch eine intensive Umstellung, die durch die passende Pflege unterstützt werden kann.

Kickstart in die neue Jahreszeit

Bei tiefen Temperaturen stellt die Haut die körpereigene Produktion von Fetten nach und nach ein. Deshalb ist im Winter eine Pflege wichtig, die ein Höchstmass an rückfettenden Substanzen besitzt. Unsere Haut leidet während des Winters nicht nur unter Licht- und Luftmangel, sondern auch an der Kälte sowie der überheizten Luft in Räumen. Wer die Haut bereits im Winter mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt hat, startet optimal in die Frühjahrssaison.
Die Haut benötigt auch im Frühling zusätzlich Feuchtigkeit, aber typische, fettreiche Winter-Cremes sind nun nicht mehr ideal, da die Haut durch die gesteigerte Talgproduktion solche Produkte nicht aufnehmen kann. Es wird also Zeit für eine leichtere Frühlingskur – vor allem für die Gesichtshaut. „Wenn man auch im Frühling eine sehr fetthaltige Creme benutzt, kann die Haut darauf sogar mit Pickelchen und Unreinheiten reagieren“, erklärt die Dermatologin Ute Schlossberger in der Süddeutschen. Um Sie auf die neue Jahreszeit vorzubereiten, haben wir Ihnen 6 Tipps für eine perfekte Frühlingshaut zusammengestellt:

Das Peeling

Das Wichtigste für eine gesunde und frisch wirkende Haut ist neben einer guten Durchblutung auch ein ausreichender Feuchtigkeitsgehalt. Gönnen Sie sich vor Ihrem Hautpflege-Programm ein intensives Körperpeeling: Es vermindert Verhornungen und raue Stellen und regt die Durchblutung der Haut an. Nach einem Peeling ist die Haut optimal für die Pflege vorbereitet und kann Wirkstoffe und Feuchtigkeit aufnehmen.

Die ideale Pflege

Was bei der Umstellung der Haut vom Winter auf das Frühjahr helfen kann, sind natürliche Öle. Feuchtigkeit ist auch im Frühling wichtig und mit den steigenden Temperaturen normalisiert sich die Talgproduktion. Eine natürliche Pflege mit pflanzlichen Ölen wie jene von Oylous Switzerland oder eine leichte, effektive Gesichtscreme helfen der Haut bei dieser Umstellung, in dem sie regulierend auf die Talgproduktion wirken.

Essen Sie sich schön

Durch eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse lässt sich das Erscheinungsbild der Haut ebenfalls positiv beeinflussen. Speziell Antioxidantien tragen dazu bei, dass die gefährlichen freien Radikale aus ungesundem Essen, Tabak und verschmutzter Luft unwirksam gemacht werden. So wird eine Zerstörung des wertvollen Collagens in der Haut verhindert und die Faltenbildung verzögert.

Achtung vor Frühlingssonne

Nach der dunklen Jahreszeit zieht es uns nach draussen, um frische Luft zu tanken und die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings einzufangen. Doch gerade für unsere Haut birgt die stärkere Frühlingssonne Gefahr. Denn im langen Winter wird die Haut blass und reagiert dadurch empfindlicher auf UV-Strahlen. Wer die ersten Sonnenstrahlen zum ausgiebigen Sonnenbad nutzt, riskiert bereits im März den ersten Sonnenbrand des Jahres. Man sollte die Haut langsam an die Sonne gewöhnen und auch im Frühling Sonnenschutzprodukte verwenden.

Antioxidantien für eine perfekte Haut

Luxuriöse Pflanzenöle wirken als Radikalfänger, indem sie aggressive, reaktionsfreudige Moleküle unschädlich machen – was den Alterungsprozess der Haut verlangsamt und das jugendliche Aussehen länger bewahrt. Omega 3-Fettsäuren werden von den Hautzellen gebraucht, um gesunde, neue Membranen zu schaffen, Entzündungen zu lindern und die Produktion von gesundem Collagen anzukurbeln.

Versorgen Sie Ihre Haut mit allem, was sie braucht:

Entdecken Sie die durch Innovation besonders wirksame Tagescreme LOVELY DAY. Die wunderbar effektive Formel mit den Stammzellen der Himbeere, luxuriösen Pflanzenölen und der seltenen Punicinsäure wirkt den ganzen Tag regenerierend und schützend. Durch die Stammzellen können sich die Hautzellen viel tiefgreifender regenerieren als jemals zuvor. Sie dringen in die unteren Hautschichten ein und regen auf ganz natürliche Weise die Bildung von neuen Hautzellen an.

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